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Sexuelle Aufklärung: Wie sag ich’s meinem Kind?

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In unserer modernen medialen Welt ist Erotik allgegenwärtig. Sex sells und wird daher beinahe überall eingesetzt. Dabei fällt es Kindern und Jugendlichen gerade in der Entwicklungsphase schwer, das Thema richtig einzuordnen. Damit Ihre Kinder einen verantwortungsvollen Umgang mit ihrer Sexualität erlernen, ist es wichtig, sie frühzeitig und dennoch altersgerecht aufzuklären.

Aufklärung im Kindesalter

Kinder entdecken die Welt jeden Tag aufs Neue. Da ist es ganz natürlich, dass sie ihre Eltern mit Fragen geradezu bombardieren. Dabei darf das Thema Sexualität nicht fehlen. Als Eltern sollten Sie vorher gemeinsam entscheiden, was Sie Ihrem Kind wann sagen wollen. Um Peinlichkeiten zu vermeiden ist es wichtig, dass Sie Ihre eigene Schamgrenze kennen. Reagieren Sie ausweichend oder ist Ihnen das Gespräch unangenehm, wird Ihr Kind das spüren und das Thema Sexualität nicht mit etwas Natürlichem verbinden. Wenn Sie Ihr Kind jedoch aufmerksam beobachten, werden Sie merken, wann es an der Zeit ist, ein aufklärendes Gespräch zu führen. Hilfreich können auch entsprechende Ereignisse sein, wie beispielsweise eine Schwangerschaft. Optimal ist es, wenn Aufklärung sich als ein Prozess gestaltet, der sich ganz natürlich in Gesprächen ergibt.

Aufklärung bei Teenagern

Spätestens wenn der Körper sich in der Pubertät zu entwickeln beginnt, müssen die grundlegenden Fragen geklärt sein. Wer möchte schon vom ersten Samenerguss oder der ersten Menstruation ohne Vorkenntnisse überrascht werden? Besonders wichtig bei der Aufklärung Jugendlicher ist es, deren Schamgefühl und Privatsphäre zu respektieren. Lassen Sie Ihr Kind selbst den Weg zu Ihnen finden! Sucht Ihr Kind tatsächlich einmal Rat bei Ihnen, dann sollten Sie auf keinen Fall ausweichen oder die Aussage verweigern. Obwohl heutzutage Schule, Freunde und Medien einen großen Teil der Aufklärungsarbeit übernehmen, sind auch bei Jugendlichen nach wie vor Sie als Eltern in der Pflicht.

Den Schulalltag spielend bewältigen

Traditionell: Mit Kreide und TafelMit der Einschulung ändert sich für die meisten Kinder der Alltag gewaltig. Ab jetzt heißt es regelmäßig zum Unterricht zu gehen, still zu sitzen und aufzupassen. Aber auch mit dem Schulende ist die Arbeit noch nicht vorbei. Hausaufgaben sind zu erledigen und das Gelernte muss zu Hause wiederholt und gefestigt werden. Für viele Kinder ist dieser Übergang vom Kindergarten zur Schule sehr schwer. Doch wie kann man seinem Kind helfen, den neuen Schulalltag spielend zu bewältigen?

Struktur schafft Regelmäßigkeit

Um das Kind gut auf den Schultag vorzubereiten sollte am Morgen keine Hektik aufkommen. Planen Sie also mindestens 1 Stunde zwischen aufstehen und aus dem Haus gehen ein. So kann Ihr Kind in Ruhe wach werden, sich waschen und frühstücken. Die Schultasche sollte bereits am Vorabend gepackt sein, das spart frühs die Sucherei. Wer die Möglichkeit hat, kann mit dem Kind frühstücken und da nochmal die Besonderheiten des Tages besprechen. So weiß jeder, was heute anliegt und worauf zu achten ist. Schicken Sie Ihr Kind auf keinen Fall ohne Pausenbrot und Getränk in die Schule.

Spielen ist wichtig und sollte Platz gekommen

Im Kindergarten hat Ihr Kind die meiste Zeit des Tages mit Spielen verbracht. Plötzlich soll es in der Schule aufpassen und mitdenken. Das erfordert Höchstanstrengung von Ihrem Kind. Deshalb muss am Nachmittag unbedingt Zeit zum Spielen bleiben. Manche Kinder wollen gleich nach der Schule die Hausaufgaben erledigen und dann Freizeit haben. Andere brauchen erst eine Auszeit zum Spielen, um sich dann wieder konzentrieren zu können. Da muss jeder seine eigene Methode finden. Wichtig ist nur, dass die Hausaufgaben zu spät erledigt werden, dann sind die Kinder schon wieder müde.

Der Körper erholt sich im Schlaf

Ausreichend Schlaf ist eine wichtige Voraussetzung für eine gute Mitarbeit in der Schule. Sorgen Sie also dafür, dass Ihr Kind rechtzeitig ins Bett geht und mindestens 10 Stunden Schlaf bekommt. Dann lässt sich der Schulalltag prima bewältigen.

Schultüte basteln leicht gemacht

EinschulungEine große Schultüte voller Süßigkeiten darf bei der ersten Einschulung eines Kindes nicht fehlen. Doch warum sollte man für diesen einmaligen Einsatz so viel Geld ausgeben. Tolle und bunte Schultüten kann man auch ganz leicht selber basteln. Wie das geht, lesen Sie hier.

Eine Schultüte gehört zur Einschulung dazu

Ende des Sommers ist es wieder so weit. Kinder um die 6 Jahre werden eingeschult. Und um den lieben Kleinen den viel gerühmten “Ernst des Lebens” ein wenig schmackhafter zu machen, darf ein toller bunter Schulranzen und eine Schultüte voller Süßigkeiten natürlich nicht fehlen. Während ein Schulranzen dank seines ständigen Gebrauchs durch aus sein Geld wert ist, sieht das bei gekauften Schultüten jedoch ganz anders aus. Mit ein paar Materialien aus dem Bastelbedarf und ein wenig Geschick kann aber jeder die eigene Schultüte für sein Kind selber basteln.

Die Materialien für eine Schultüte

Um eine ordentliche Schultüte zu Basteln braucht es einiger Materialien aus dem Bastelbedarf. Eventuell werden sie ein paar Utensilien wie Schere, Heißkleber, Geschenkeband und einen Tacker auch bereits zu Hause haben. Aus dem Bastelbedarf brachen sie: ein stabiles Kartonpaper DIN A1 als Grundlage, 1-3 Musterpapierbögen in DIN A1 oder A2 (sehr schön ist zum Beispiel Regenbogenpapier), 50cm sehr breites Geschenkband als Bordüre, etwa 50 Quadratzentimeter Gazestoff um die Schultüte verschließen zu können.

So bastelt man eine Schultüte

Das stabile Katonpapier dient als Grundlage. Da es jedoch meist weiß oder braun ist sollte es zunächst mit einem Musterpapier beklebt werden. Nach einer etwa einstündigen Trockenzeit kann der ummantelte Karton dann wie eine Eistüte eingerollt werden. Entlang der Ränder wird mit Hilfe von Heißkleber geklebt und eventuell zusätzlich etwas getackert. Ab etwa 5 cm vom äußeren Rand mit einem Stift eine Strichel-Linie rund um die Schultüte ziehen. Bist zu dieser Linie wird der halbdurchsichtige Gazestoff auf den Rand aufgeklebt oder getackert. Der überschüssige Stoff wird nicht abgeschnitten, sondern in die Schultüte gehängt. Direkt auf diesen vorgegebenen Rand wird auf den Gazestoff auf der Schultüte nun zusätzlich eine Bordüre aufgeblebt. Klebereste verschwinden so einfach aus dem Blickfeld. Den Gazestoff nun aus der Tüte herausnehmen, Schultüte Befüllen und danach den Gazestoffe mit Hilfe eines Geschenkbandes oben wie einem Beutel verschließen. Fertig ist die selbstgemachte Schultüte.


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