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Die fünf besten Tipps wie Ihr Kind gerne in die Schule geht

Grundschüler melden sich

Die Schule, für viele, vor allem kleinere Kinder, ist sie eine regelrechte Plage und die Motivation ist jeden Morgen dementsprechend hoch. Doch dies muss nicht sein, denn mit den richtigen Tipps und Tricks geht auch Ihr wieder gerne in die Schule, Tag für Tag.

Tipp 1: Die Vorbereitung

Sorgen oder das häufige Nachdenken über den nächsten Schultag sorgen vor allem am Morgen dafür, dass Ihr Kind das Haus nicht gerne verlässt. Darum sollten alle Vorbereitungen für den nächsten Schultag sorgfältig geplant und ausgeführt werden. Hierzu zählen natürlich die Hausaufgaben, aber auch die Wahl der Kleider am Abend und das gewissenhafte Packen der Schultasche sorgen dafür, dass Ihr Kind morgens lieber zur Schule geht.

Tipp 2: An die Zukunft denken!

Auch wenn dies ein wenig wie Zwang klingt, ist es dennoch eine gute Motivation, um gerne in die Schule zu gehen. Denn in dieser werden die Kinder auf die Zukunft vorbereitet. Je besser man ist, desto gelassener kann man sein späteres Leben auf sich zukommen lassen. Wer jeden Tag daran denkt, wird sicherlich ein bisschen erfreuter über den Schulbesuch sein.

Tipp 3: Loben Sie Ihr Kind

Ein motiviertes Kind geht viel lieber in die Schule. Darum ist es wichtig, dass Sie Ihr Kind immer wieder loben. Nicht nur bei guten Noten, sondern auch wenn es die Hausaufgaben ordentlich erledigt hat oder ähnliches.

Tipp 4: Nur an das Positive denken

Kinder, die bereits am Vorabend an die negativen Dinge der Schule denken, gehen am nächsten Morgen sicherlich nicht gerne zur Schule. Darum sollte immer nur an das Positive gedacht werden. Man sieht seine Freunde, man erlebt neue Abenteuer und man wird sicherlich auch viel Spaß haben. Auch die Lieblingsfächer sollten in diese Gedanken einbezogen werden.

Tipp 5: Morgens den Tag gut starten

Wer morgens sich besser vorbereitet, hat in der Schule deutlich mehr Motivation. Darum ist ein ausgiebiges und gemütliches Frühstück Pflicht, Vorher entspannt duschen und ein wenig relaxen und schon sieht der Tag ganz anders aus.

Wir haben ein hochbegabtes Kind

Das Drama des hochbegabten Kindes

Sie können bereits im Kleinkindalter erstaunliche Dinge und sind in individuellen Fähigkeiten ihren Altersgenossen meilenweit voraus. Hochbegabte Kinder lösen im Kindergarten Rechenaufgaben, während gleichaltrige Kinder mit Bauklötzen spielen oder Figuren ausmalen. Sie lesen schon sehr früh fließend Texte oder spielen ein Instrument, dass Erwachsene staunen und sich fragend anschauen. Durch eine besonders gute Auffassungsgabe, gute Gedächtnisleistungen oder differenzierte Denkstrukturen sind diese Kinder zu überdurchschnittlichen Leistungen fähig, benötigen aber dennoch oder gerade deswegen besondere Hilfe und Förderung. Hochbegabte Kinder befinden sich häufig in einem Dilemma, dass mit der Überforderung der Umwelt einhergeht.

Die Zwickmühle Hochbegabung

Auch wenn die besondere Begabung eines Kindes offensichtlich ist, können Eltern und Pädagogen die Sozialisierung des Kindes in den meisten Fällen nicht adäquat begleiten. Das Kind fällt mit seinem Anderssein aus der Norm und damit auf. Die individuell notwendige Zuwendung ist im Alltag und in den allgemein zur Verfügung stehenden Betreuungseinrichtungen häufig nicht zu leisten. Langeweile, fehlende Motivation und wenig Anreize für die weitere Entwicklung lassen oftmals Störungen entstehen, die die Mädchen vielfach mit Rückzug, die Jungen nicht selten mit Hyperaktivität beantworten. Wenn diese Verhaltensweisen zu Verhaltensauffälligkeiten werden, falsche Diagnosen wie ADHS getroffen werden und unter Umständen Medikamente zum Einsatz kommen, entsteht ein Teufelskreis mit fatalen Folgen. Bei fehlender Kenntnis der vorliegenden Hochbegabung sind die Folgen zum Teil noch verheerender. Den Kindern fällt es schwer sich zu integrieren, zufriedenstellende Freundschaften aufzubauen und den Anforderungen der Umwelt gerecht zu werden, obwohl sie dazu in besonderem Maße fähig wären. Das Selbstwertgefühl liegt am Boden und eine “normale” kindliche Entwicklung ist nahezu unmöglich.

Chancen für hochbegabte Kinder und deren Eltern

Auf der Basis vieler psychologischer Untersuchungen und Studien von Fachleuten wird das Thema Hochbegabung in der Gesellschaft heute glücklicherweise verändert wahrgenommen. Häufiger als noch vor einigen Jahren besteht die Chance, dem Kind eine spezielle Förderung und damit eine gesunde Entwicklung zu ermöglichen. Eltern sollten Zeit und Mühe nicht scheuen, eine eventuell vorliegende Hochbegabung durch spezielle Tests zu überprüfen und bestätigen zu lassen und geeignete Kindergärten und Schulen für ihr Kind auswählen, auch wenn dafür unter Umständen ein Wohnortwechsel notwendig wird. Bei Verhaltensauffälligkeiten des Kindes sollte vor dem Einsatz von Medikamenten deren Notwendigkeit und Nutzen eindeutig nachgewiesen sein. Die Begleitung und Förderung durch speziell geschulte und erfahrene Pädagogen ist in jedem Fall wichtig und richtig und kann eine Chance sein, die einzigartige Begabung nicht ins Gegenteil zu verkehren.

Wie finde ich die beste Grundschule

Im Sommer ist es wieder so weit, die Erstklässler werden wieder eingeschult. Wenn auch Ihr Kind dazugehören wird, sollten Sie sich schon jetzt um die richtige Wahl der Grundschule kümmern, denn die Anmeldungsfrist zur Einschulung läuft bald ab.

Welche Kriterien der Grundschule sind wichtig

Als erstes sollten Sie sich Gedanken darüber machen, welche Grundschulen in Ihrem Einzugsbereich liegen, denn diese sollten als erstes immer die erste Wahl sein. Der Schulweg für das Kind sollte nicht zu lang sein und am besten so verlaufen, dass es nicht zu viele Hauptstraßen überqueren muss. Geht es nicht ganz ohne Hauptstraßen, sollten Sie sich auf jeden Fall vergewissern, dass die Kinder gut über eine Ampel die gefährliche Straße überqueren können. Liegen also zwei oder drei Grundschulen so in Ihrer Nähe, können Sie sich über die Schulen selbst informieren. Was ist Ihnen wichtig, wie sollte der Unterricht für Ihr Kind ablaufen. Vorab können Sie sich hierüber auch gut mit den anderen Eltern aus dem Kindergarten unterhalten, deren Kinder ebenfalls eingeschult werden sollen. Denn für das Kind ist es vor allem wichtig, dass es nicht aus seinem bestehenden Freundeskreis heraus gerissen wird.

Nicht abschrecken lassen, wenn das Gebäude von Aussen nicht Ihren Wünschen entspricht

Gerade die Schulen in den großen Städten sind oft so gebaut, dass sie von Aussen wie ein riesiger Betonklotz aussehen. Davon sollten Sie sich jedoch nicht abschrecken lassen. Wichtiger ist es hier, dass die Schule einen großen Schulhof zum Austoben in der Pause aufweist und vielleicht im günstigsten Fall auch noch in einer verkehrsberuhigten Zone liegt. Auch wenn die Schule von Aussen nicht so ansprechend aussieht, kann die zuständige Schulleitung Innen doch viel Gemütlichkeit und Heimeligkeit für die kleinen Schulanfänger geschaffen haben. Sie als Eltern kennen die Fähigkeiten und Interessen Ihres Kindes ganz genau und sollten sich daher an der Schule erkundigen, welche ausserschulischen Aktivitäten am Nachmittag und in der Freizeit angeboten werden. Dies kann ein Musikkreis, eine Sportgruppe oder auch ein Club für Experimente sein. Weiterhin sollten Sie auf jeden Fall darauf achten, wie groß die Klassen sind, dass heißt, wie viele Kinder in einer Klasse unterrichtet werden. Denn mehr als 20 – 25 Kinder sollten nie gemeinsam in einer Klasse unterrichtet werden.


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